http://www.zit.at die große Zitate-Sammlung http://natune.net/zitate/autor/Friedrich+Nietzsche
Das was Eins ist, ist Eins. Das, was Nicht-Eins ist, ist auch Eins. (Lao Tse)
Wirklich wahre Worte sind paradox. (Lao Tse)
Nichtstun ist besser, als mit viel Mühe ein Nichts zu schaffen. (Lao Tse)
Der Weise hat keine unumstösslichen Grundsätze. Er passt sich anderen an. (Lao Tse)
Die grösste Offenbarung ist die Stille. (Lao Tse)
Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr. (Lao Tse)
Gut geht, wer ohne Spuren geht. (Lao Tse)
Je mehr Verbote, desto ärmer das Volk. (Lao Tse)
Ton knetend formt man Gefässe. Doch erst ihr Hohlraum, das Nichts, ermöglicht die Füllung. Das Sichtbare, das Seiende, gibt dem Werk die Form. Das Unsichtbare, das Nichts, gibt ihm Wesen und Sinn. (Lao Tse)
Nimm es als Vergnügen und es ist Vergnügen. Nimm es als Qual und es ist Qual. (indisch)
Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche. (Mahatma Gandhi)
Im Herzen ist die Hölle, ist das Paradies.
Das Glück tritt gerne in ein Haus ein, wo gute Laune herrscht. (japanisch)
Wenn du Unglück leidest, klage nicht den Himmel an, sondern beuge dein Haupt und setze dich mit deiner Seele auseinander. (arabisch)
Zu wissen, wie man etwas macht, ist nicht schwer. Schwer ist nur, es zu machen. (chinesisisch)
Wer keine Ausdauer hat bei Kleinigkeiten, dem mißlingt der große Plan. (chinesisch)
Die Menschen lassen sich in drei Klassen einteilen: diejenigen, die beweglich sind; diejenigen, die unbeweglich sind und diejenigen, die sich bewegen lassen. (chinesisch)
Wer mir schmeichelt, ist mein Feind. Wer mich tadelt, ist mein Lehrer. (chinesisch)
Wie kann man jemandem eine Rose beschreiben, der noch nie zuvor eine Rose gesehen hat. (chinesisch)
Die Güte des Goldes erprobt man im Feuer, die des Menschen im Unglück. (chinesisch)
Leihe einem Geld, der nicht zurückzahlt, und er wird es dir noch übelnehmen. (chinesisch)
Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer. (chinesisch)
Der ist ein guter Mensch, der Unrecht tragen kann. (chinesisch)
Derjenige, der lächelt, ist in jedem Fall der Überlegenere. (chinesisch)
Himmel und Erde, Menschen und Geister - alles liebt den Geringen, nicht den Stolzen. (chinesisch)
Verwandle grosse Schwierigkeiten in kleine und kleine in gar keine. (chinesisch)
Würden die Menschen danach streben, sich selber zu vervollkommnen, statt die ganze Welt zu retten, selbst innerlich frei zu werden, statt die ganze Menschheit zu befreien - wieviel hätten sie getan zur wahrhaften Befreiung der ganzen Menschheit. (chinesisch)
Fühlst du dich von jemand beleidigt, so stellst du dich geistig unter ihn. (chinesisch)
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste. (Konfuzius)
Es ist leichter, tausend Dinge halb zu tun, als auf einem Gebiet Meister zu werden. (chinesisch)
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. (Konfuzius)
Ein Menschenleben füllt nicht hundert Jahre. Doch immer ist es voll von tausend Jahren Sorge. Der Mittag kurz, und bitter lang die Nächte! Warum nicht greifst du nach der Lampe, gehst, die kurzen Freuden dir zu suchen, wenn nicht heute? Was willst du warten, Jahr um Jahr? (chinesisch)
Positive action leads to happiness. Negative action leads to unhappiness. (buddhistischer Lehrsatz)
Mara, der Lord der Finsternis, hat fünf schöne, bezaubernde Töchter. Ihre Namen sind: Stolz, Gier, Furcht, Unwissenheit und Begehren. (Aus der Geschichte über die Versuchung Buddhas)
"Irren ist menschlich - aber es ist noch menschlicher, es auf andere zu schieben" (Murphys Gesetze).
Schönheit ist nur oberflächlich, aber Hässlichkeit geht durch und durch. (Murphy)
Menschen und Nationen werden sich vernünftig verhalten, wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind. (Murphy)
Niemand versteht oder kümmert sich um das, was irgendjemand tut. (Murphy)
Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es schief. (Murphy)
Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
Gesunder Menschenverstand: eigentlich nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat. (Albert Einstein)
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat. (Friedrich Nietzsche)
Seines Todes ist man gewiss, warum also sollte man nicht heiter sein? (Nietzsche)
Über allen Dingen steht der Himmel Zufall, der Himmel Unschuld, der Himmel Ungefähr, der Himmel Übermut. (Friedrich Nietzsche)
Mir scheinen Schmetterlinge und Seifenblasen und was ihrer Art unter Menschen ist, am meisten von Glück zu wissen. (Friedrich Nietzsche)
Wer mit Lahmen geht, lernt hinken. (Friedrich Nietzsche)
Das logische Denken ist das Muster einer vollständigen Fiktion. (Friedrich Nietzsche)
Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Also sprach Zarathustra (Friedrich Nietzsche)
Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. Morgenröthe (Friedrich Nietzsche)
Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde. Also sprach Zarathustra (Friedrich Nietzsche)
Das Wenigste gerade, das Leiseste, einer Eidechse Rascheln, ein Hauch, ein Husch, ein Augenblick - wenig macht die Art des besten Glücks. (Friedrich Nietzsche)
Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man. Also sprach Zarathustra (Friedrich Nietzsche)
Mitfreude, nicht Mitleiden macht den Freund. (Friedrich Nietzsche)
Angewöhung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glaube. (Friedrich Nietzsche)
Man soll nicht in Kirchen gehn, wenn man reine Luft atmen will. Jenseits von Gut und Böse (Friedrich Nietzsche)
Man hört nur die Fragen, auf welche man im Stande ist, eine Antwort zu finden. Die fröhliche Wissenschaft (Friedrich Nietzsche)
Es kommt in der Wirklichkeit nichts vor, was der Logik streng entspräche. (Friedrich Nietzsche, Umwertung aller Werte)
Alles, was bewusst wird, ist eine Enderscheinung, ein Schluss - und verursacht nichts; alles Nacheinander im Bewusstsein ist vollkommen atomistisch. (Friedrich Nietzsche, Umwertung aller Werte)
Wir stellen ein Wort hin, wo unsere Unwissenheit anhebt, wo wir nicht mehr weitersehen können; z.B. das Wort "Ich", das Wort "tun", das Wort "leiden" - das sind vielleicht Horizontlinien unserer Erkenntnis, aber keine "Wahrheiten". (Friedrich Nietzsche, Umwertung aller Werte)
Mit der Sprache sollen Zustände und Begehrungen bezeichnet werden: also Begriffe sind Zeichen zum Wiedererkennen. Die Absicht auf Logik liegt nicht darin. (Friedrich Nietzsche)
Wir glauben an die Vernunft: diese aber ist die Philosophie der grauen Begriffe. die Sprache ist auf die allernaivsten Vorurteile hin aufgebaut. Nun lesen wir Disharmonien und Probleme in die Dinge hinein, weil wir nur in der sprachlichen Form denken, - somit die "ewige Wahrheit" der "Vernunft" glauben. (Friedrich Nietzsche, Umwertung aller Werte)
Falsch heisse uns jede Wahrheit, bei der es nicht ein Gelächter gab. (Friedrich Nietzsche, Zarathustra)
Ob nicht die Lüge etwas Göttliches ist? Ob nicht der Wert aller Dinge darin besteht, dass sie falsch sind? Ob man nicht an Gott glauben sollte, nicht weil er wahr ist, sondern weil er falsch - ?... Ob nicht gerade das Lügen und Falschmachen (Umfälschung), das Sinneinlegen ein Wert, ein Sinn, ein Zweck ist? (Friedrich Nietzsche, Umwertung aller Werte)
Denken ist nur ein Verhalten unserer Triebe zueinander. (Friedrich Nietzsche)
Überlege nur mit dir selber einmal, wie verschieden die Empfindungen, wie geteilt die Meinungen, selbst unter den nächsten Bekannten sind; wie selbst gleiche Meinungen in dem Kopf deiner Freunde eine ganz andere Stellung oder Stärke haben als in deinem; wie hundertfältig der Anlass kommt zum Missverstehen, zum feindseligen Auseinanderfliehen. Nach alledem wirst du dir sagen: wie unsicher ist der Boden, auf dem all unsere Bündnisse und Freundschaften ruhen, wie nahe sind kalte Regengüsse oder böse Wetter, wie vereinsamt ist jeder Mensch. Sieht einer dies ein und noch dazu, dass alle Meinungen und deren Art und Stärke bei seinen Mitmenschen ebenso notwendig und unverantwortlich sind wie ihre Handlungen, gewinnt er das Auge für diese innere Notwendigkeit der Meinungen aus der unlösbaren Verpflechtung von Charakter, Beschäftigung, Talent, Umgebung - so wird er vielleicht die Bitterkeit jener Schärfe der Empfindung verstehen, mit der jener Weise rief: "Freunde, es gibt keine Freunde!" Er wird sich vielleicht eingestehen: ja es gibt Freunde, aber der Irrtum, die Täuschung über dich führte sie dir zu; und schweigen müssen sie gelernt haben, um dir Freund zu bleiben; denn fast immer beruhen solche menschlichen Beziehungen darauf, dass irgendein paar Dinge nie gesagt werden, ja dass an sie nie gerührt wird. (Friedrich Nietzsche)
Schon jedes Tief- und Gründlichnehmen ist eine Vergewaltigung, ein Wehe-tun-wollen am Grundwillen des Geistes, welcher unablässig zum Scheine und zu den Oberflächen hin will - schon in jedem Erkennenwollen ist ein Tropfen Grausamkeit. (Friedrich Nietsche, Jenseits von Gut und Böse)
(Der Geist) hat den Willen aus der Vielheit zur Einfachheit, einen zusammenschnürenden, herrschsüchtigen und wirklich herrschaftlichen Willen.... Die Kraft des Geistes, Fremdes sich anzueignen, offenbart sich in dem starken Hange, das Neue dem Alten anzuähnlichen, das Mannigfaltige zu vereinfachen, das gänzlich Widersprechende zu übersehen oder wegzustossen: ebenso wie er bestimmte Züge und Linien am Fremden, an jedem Stück "Aussenwelt" willkürlich stärker unterstreicht, heraushebt, sich zurechtfälscht. Seine Absicht geht dabei auf Einverleibung neuer "Erfahrungen", auf Einreihung neuer Dinge unter alte Reihen... Es ist ein Zumachen seiner Fenster, ein inneres Neinsagen zu diesem oder jenem Dinge, ein Nicht-herankommen-lassen,... ein Ja-sagen und Gut-heissen der Unwissenheit. Hierher gehört der gelegentliche Wille des Geistes, sich täuschen zu lassen. Es ist ein Selbstgenuss des Geistes an der Willkürlichkeit all seiner Machtäusserungen. (Friedrich Nietsche, Jenseits von Gut und Böse)
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Paradoxerweise ist die Fähigkeit, allein sein zu können, die Vorbedingung für die Fähigkeit zu lieben. (Erich Fromm, Die Kunst des Liebens)
Achtung bezeichnet die Fähigkeit, jemanden so zu sehen, wie er ist, und seine einzigartige Individualität wahrzunehmen. Achtung bezieht sich darauf, dass man ein echtes Interesse daran hat, dass der andere wachsen und sich entfalten kann..... Ich will, dass der andere um seiner selbst willen und auf seine eigene Weise wächst und sich entfaltet und nicht mir zuliebe. Wenn ich den anderen wirklich liebe, fühle ich mich eins mit ihm, aber so, wie er wirklich ist, und nicht, wie ich ihn als Objekt zu meinem Gebrauch benötige. (Erich Fromm, die Kunst des Liebens)
... Der zweite Aspekt des Filters, der das Bewusstsein ermöglicht, ist die Logik, die das Denken in einem Kulturkreis lenkt. Wie die meisten Menschen annehmen, dass ihre Sprache "natürlich" sei, und andere Sprachen nur andere Wörter für die gleichen Dinge verwenden, nehmen sie auch an, dass die Regeln für das richtige Denken natürlich und allgemeingültig seien und dass das, was in einem Kulturkreis unlogisch ist, in jedem anderen ebenfalls unlogisch sei, weil es zur "natürlichen" Logik im Widerspruch stehe. Ein gutes Beispiel dafuer ist der Unterschied zwischen der aristotelischen und der paradoxen Logik... Lebt der Mensch in einem Kulturkreis, in dem die Richtigkeit der arestotelischen Logik nicht bezweifelt wird, ist es für ihn überaus schwierig, wenn nicht überhaupt unmöglich, sich solcher Empfindungen bewusst zu werden, die der aristotelischen Logik widersprechen und daher auf dem Standpunkt seiner Kultur unsinnig sind. (Erich Fromm, Die Kunst des Liebens)
Wirklich wahre Worte sind paradox. (Lao Tse, zitiert bei Fromm)
Das, was eins ist, ist eins. Das, was nichteins ist, ist auch eins. (Lao Tse, zitiert bei Fromm)
Ob es sich nun um Übertragung, Projektion oder Rationalisierungen handelt, das meiste von dem, dessen sich der Mensch bewusst wird, ist eine Fiktion - wogegen das, was er verdrängt (d.h. das Unbewusste), wirklich ist. (Erich Fromm, Die Kunst des Liebens)
Bei einem Strei um die Wahrheit ist der Streit die einzige Wahrheit.
Eine Ohrfeige ist die kürzeste Verbindung zweier gegensätzlicher Standpunkte. (Ringelnatz)
Die schlechte Laune ist eine Ohrfeige ins eigene Gesicht.
I love you, not for what you are, but for what I am when I am with you. (Roy Croft)
Die Verwirklichung unserer Vorstellungen in kleinen Schritten, genau das ist es, woran viele Träume scheitern. Sie scheitern am Detail. Sie scheitern an der fehlenden Disziplin. (J.Kirschner)
Wenn ich überzeugt bin, dass ich etwas tun soll und kann, hält mich nichts davon ab, es so oft zu versuchen, bis es gelingt. Ich weiss, dass ich immer wieder Niederlagen erleide, aber das kann mich weder überraschen noch entmutigen. Ich betrachte sie als etwas Nützliches, das mir aufzeigt, wo die Fehler sind, die ich beim nächsten Mal vermeiden muss. (J.Kirschner)
Allerwärts klagt der Mensch Natur und Schicksal an, und sein Schicksal ist doch in der Regel nur Nachklang seines Charakters, seiner Leidenschaften, seiner Fehler und Schwächen. (Demokrit)
Der Hass der Schwachen ist nicht so gefährlich wie ihre Freundschaft. (Vauvenargues)
Jeder sieht am anderen nur so viel als er selbst auch ist. (Schopenhauer)
Die meisten Menschen verdunsten einem, wie ein Wassertropfen in der flachen Hand. (Morgenstern)
Es stimmt nicht, dass der Erfolg die Menschen verdirbt. Die meisten Menschen werden durch den Misserfolg verdorben. (William Somerset Maugham)
"Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu etwas". (Hebbel)
Verdammt nicht gleich den anderen. Übet Milde. Verzeiht. Entschuldigt. Denkt an eigene Schuld. Wenn jeder alles von dem anderen wüsste, es würde jeder gern und leicht vergeben, es gäbe keinen Stolz mehr, keinen Hochmut. (Hafis)
Quäle deine Seele nicht mit Dingen, die unvermeidbar sind. Grüble nicht über die Sorgen der kommenden Zeit. Sprich nicht dauernd über unerquickliche Dinge, höre auch nicht darauf, wenn andere dir damit in den Ohren liegen. (japanisch)
Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können. (Tagore)
Wenn zwei Büffel kämpfen, leidet das Gras. (burmesisch)
Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lächelnd oder weinend verbringt. (japanisch)
Ein Mensch, der eine bestimmte Art zu handeln gewohnt ist, aendert sich nie und muss, wenn die veraenderten Zeitverhaeltnisse zu seinen Methoden nicht mehr passen, scheitern. (Niccolo Machiavelli)
Wenn einer alles selbst machen will, braucht er sich nicht zu beklagen, dass er schliesslich alles selbst machen muss. (Henri Nannen)
Wenn du etwas so machst, wie du es schon seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen gross, dass du es falsch machst. (Charles Kettering, Erfinder des elektr. Anlassers)
Man muss auf irgendeinem bestimmten Gebiet wesentlich besser und soll möglichst nirgendwo schlechter als der Durchschnitt sein. (Dagobert Duck)
Wissen nennen wir den kleinen Teil der Unwissenheit, den wir geordnet haben. (Ambrose Bierce)
Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, nichts zu verlieren zu haben. (Janis Joplin)
Wenn du eine Entscheidung treffen musst und du triffst sie nicht, ist das auch eine Entscheidung. (William James, Psychologe, USA)
Wer will, der kann. Wer nicht will, muss. (Seneca)
Erfolg verbessert den Charakter. (William Somerset Maugham)
Jeder Erfolg, den man erzielt, schafft uns einen Feind. Man muß mittelmäßig sein, wenn man beliebt sein will. (Oscar Wilde)
Wenn man im Leben keinen Erfolg hat, braucht man sich deshalb nicht ohne weiteres für einen Idealisten zu halten. (Henry Miller)
Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas. (Morgenstern)
Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn Du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst. (Morgenstern)
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. (W.Busch)
Wenn andre klüger sind als wir, das macht uns selten nur Pläsier, doch die Gewissheit, daß sie dümmer, erfreut fast immer. (W.Busch)
Wenn ihr entmutigt seid, ist das ein Zeichen, daß ihr hochmütig seid; es zeigt, daß ihr zu viel Vertrauen in euch selbst habt. (Mutter Teresa)
Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem zu essen und zu trinken zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. (Kurt Tucholsky)
Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen Gründen. (Woody Allen)
Geld korrumpiert - vor allem jene, die es nicht haben. (Peter Ustinov)
Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück. (Henrik Ibsen)
Liebe ist der Wunsch, etwas zu geben, nicht zu erhalten. (Brecht)
| |  | | | Bei Zweifeln an der Richtig- keit obiger Aussagen bitte an Herrn Bruns wenden | |
THE WINNING JOKE
After much careful scrutiny, we are proud to announce our winning joke. This joke received higher ratings than any other gag.
A couple of New Jersey hunters are out in the woods when one of them falls to the ground. He doesn't seem to be breathing, his eyes are rolled back in his head. The other guy whips out his cell phone and calls the emergency services. He gasps to the operator: “My friend is dead! What can I do?” The operator, in a calm soothing voice says: “Just take it easy. I can help. First, let's make sure he's dead.” There is a silence, then a shot is heard. The guy's voice comes back on the line. He says: “OK, now what?"
SECOND PLACE
In second place came the joke that was leading the pack when we announced our preliminary results in December:
Sherlock Holmes and Dr Watson go on a camping trip. After a good dinner and a bottle of wine, they retire for the night, and go to sleep. Some hours later, Holmes wakes up and nudges his faithful friend. "Watson, look up at the sky and tell me what you see." "I see millions and millions of stars, Holmes" replies Watson. "And what do you deduce from that?" Watson ponders for a minute. "Well, astronomically, it tells me that there are millions of galaxies and potentially billions of planets. Astrologically, I observe that Saturn is in Leo. Horologically, I deduce that the time is approximately a quarter past three. Meteorologically, I suspect that we will have a beautiful day tomorrow. Theologically, I can see that God is all powerful, and that we are a small and insignificant part of the universe. What does it tell you, Holmes?" Holmes is silent for a moment. "Watson, you idiot!" he says. "Someone has stolen our tent!"
An Alsatian went to a telegram office, took out a blank form and wrote: “Woof. Woof. Woof. Woof. Woof. Woof. Woof. Woof. Woof.” The clerk examined the paper and politely told the dog: “There are only nine words here. You could send another ‘Woof’ for the same price.” “But,” the dog replied, “that would make no sense at all.”
Top Jokes in different countries
Here are some of the top jokes in different countries:
Top joke in UK
A woman gets on a bus with her baby. The bus driver says: “That's the ugliest baby that I've ever seen. Ugh!” The woman goes to the rear of the bus and sits down, fuming. She says to a man next to her: “The driver just insulted me!” The man says: “You go right up there and tell him off – go ahead, I'll hold your monkey for you.”
Top joke in Canada
When NASA first started sending up astronauts, they quickly discovered that ballpoint pens would not work in zero gravity. To combat the problem, NASA scientists spent a decade and $12 billion to develop a pen that writes in zero gravity, upside down, underwater, on almost any surface including glass and at temperatures ranging from below freezing to 300 C. The Russians used a pencil.
Top joke in Belgium
Why do ducks have webbed feet? To stamp out fires. Why do elephants have flat feet? To stamp out burning ducks.
Top Joke in Scotland
I want to die peacefully in my sleep like my grandfather. Not screaming in terror like his passengers.
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